Posteingang stempeln: kleine Regel, große Wirkung
Wer jeden Eingang mit Datum versieht, klärt Fristen, Zuständigkeiten und Rückfragen, bevor sie entstehen. Wie eine sinnvolle Vorlage aussieht.

Der Eingangsvermerk ist eine der wenigen Bürogewohnheiten, die fast nichts kosten und regelmäßig Ärger sparen: Fristen zählen ab Eingang, und was gestempelt ist, lässt sich später belegen.
Was auf den Stempel gehört
- eine Kopfzeile wie „Eingegangen“ oder „Posteingang“
- das Datum, als Band im Gerät
- je nach Haus Felder für Kürzel, Abteilung oder Aktenzeichen
Die Zusatzfelder werden von Hand ausgefüllt – dafür braucht es Zeilen mit genug Luft, sonst schreibt niemand hinein.
Ein Gerät oder mehrere?
In kleinen Büros reicht eines an der Poststelle. Sobald mehrere Personen Post öffnen, lohnen zwei bis drei – ein Stempel, der erst gesucht werden muss, wird nicht benutzt.
Auf Dauer gedacht
Eingangsstempel laufen im Dauerbetrieb. Ein Modell mit Metallrahmen hält das länger aus als ein leichtes Kunststoffgehäuse, und ein Ersatzkissen in der Schublade verhindert, dass an einem vollen Posttag plötzlich nichts mehr lesbar ist.
Auch digital sinnvoll
Wer Post scannt, stempelt am besten vor dem Scannen. So trägt das Bild denselben Vermerk wie das Papier – und beim späteren Suchen stimmt beides überein.
Passende Produkte
Begriffe aus dem Beitrag
- Eingangsstempel Vermerkt auf Post und Belegen, wann etwas eingegangen ist – meist als Datumsstempel mit Zusatzzeilen.
- Datumsstempel Stempel mit drehbaren Datumsbändern – das Datum wird am Gerät eingestellt, der feste Text bleibt darüber und darunter s…
- Stempelkissen Der Farbträger im Stempel. Ein blasser Abdruck heißt fast immer: Kissen tauschen, nicht Stempel ersetzen.